Kein Heim fuer Plastik Kein Heim Heim fuer Plastik Plastic Planet Das Buch zum Film bestellen
17Jan/125

Schluss mit “Gratisplastikverschwendung”

Ein schönes Beispiel dafür wie positiv lenkend sich auch verhältnismäßig sehr geringe Preise für Plastiksackerl auf das Verhalten der KundInnen auswirken, erlebte ich unlängst in einer Libro – Filiale in Graz.
Der junge Mann, der vor mir an der Kasse war, hatte sage und schreibe zwei Stifte und ein dünnes Taschenbuch erstanden, bemerkte allerdings direkt nachdem er bezahlt hatte, dass er keine entsprechende Transportverpackung für seinen Einkauf bei sich hatte. Durch diesen subjektiven Mangel sah er sich prompt dazu veranlasst, nach einem Sackerl zu fragen. Während der freundliche Verkäufer nach einem Plastiksackerl griff, anwortete er:“Gerne, aber dafür muss ich 25 Cent verrechnen!“
Daraufhin schüttelte der junge Mann nur kurz seinen Kopf, packte die zwei Stifte in seine Jackerntasche und das Buch in den Rucksack, den er bis dahin – anscheinend unbemerkt – am Rücken getragen hatte und meinte schließlich ganz fröhlich:“ So geht’s ja auch!“

Tja, so einfach geht’s ja auch! Und mit ein bisschen Mitdenken geht sogar noch viel mehr! Wenn man zum Beispiel 2 oder 3 Stofftaschen in den Rucksack einpackt, schafft man es mitunter sogar, einen vollständigen Wocheneinkauf für eine 5-köpfige Familie nach Hause zu transportieren, ohne dabei irgendeine Art von zusätzlichen Sackerln zu verbrauchen.

Diese Tatsache ist mir persönlich nun ja nicht mehr neu, in diesem speziellen Fall war es aber dennoch faszinierend, welch bedeutenden Unterschied 25 Cent machen können. Wäre das Sackerl gratis gewesen, wäre es unnötigerweise verbraucht worden!
Ein Plädoyer für das Verbot von Gratisplastiksackerln (zumindest!), das es im Übrigen in vielen anderen Ländern und Regionen schon gibt. Gerade in Zeiten von Schulden – und sonstigen Krisen wäre das doch ein erster winzig kleiner Schritt irgendwo damit anzufangen, mit der Verschwendung aufzuhören!!

12Jan/123

Plastikfreies Krankenhaus?

Nach einem wunderschönen plastikfreien Weihnachtsfest und einer gemütlichen „knallfreien“ Sylvesterfeier, musste Marlene aufgrund einer akuten Blutgerinnungsstörung  infolge eines Infekts auf der Grazer Kinderklinik behandelt werden.
Im Zuge des Klinikaufenthaltes bekam Marlene eine Leitung gelegt, erhielt Infusionen und es wurde mehrmals bei ihr Blut abgenommen.  Ich erinnerte mich prompt an einen ziemlich feindseligen Kommentar zu Beginn unseres Experiments: „Wollen Sie etwa auch Infusionsschläuche und Blutbeutel abschaffen, nur weil sie aus Kunststoff sind?“
Während der zwei Tage, die ich mit Marlene im Krankenhaus verbrachte, hatte ich durchaus ausreichend Gelegenheit, mir über solche Dinge Gedanken zu machen. Natürlich war ich heilfroh darüber, dass es diese Behandlungsmöglichkeiten gab, vor allem weil es Marlene dadurch bald wieder so gut ging, dass wir nach Hause gehen konnten. Dennoch entstanden bei mir durch den intensiven Kontakt mit den medizinischen Plastikteilen (Marlene bekam über 24 Stunden lang eine Infusion!) durchaus auch negative Assoziationen. „Plastik im Blut“, „Weichmacher intravenös“ und „Bisphenol –A –Cocktail“ waren einige der Gedankenblitze, die immer wieder kamen und mich nicht zuletzt recht intensiv an diverse Zeichentrickszenen aus „Plastic Planet“ erinnerten, in denen die kleinen, bösen Weichmacherteilchen sogar Gesichter haben.
Meist drängte ich diese Gedanken schnell weg und vermied es auch, die Schwestern zu fragen, woraus genau Infusionsschlauch und Beutel bestünden – hauptsächlich Mangels entsprechender Konsequenzen und Alternativen.
Als jedoch schließlich auch noch Pudding und Frischkäse in Plastikbehältern serviert wurden, wurde mir wieder einmal klar, dass es selbst hier im Krankenhaus jede menge sinnvolle und einfache Möglichkeiten gäbe, Plastik(müll) ganz einfach zu vermeiden, ohne die kleinen PatientInnen in irgendeiner Art und Weise zu gefährden.
Und auch ein anderer wichtiger Aspekt der Kunststoffverschwendung ist mir während der zwei Tage im Krankenhaus bewusst geworden: Wenn es schon so ist, dass Erdöl basierte Kunststoffe aus der aktuellen medizinischen Betreuung im Moment nicht wegzudenken sind (was mir durchaus in vielen Bereichen auch hinterfragenswert scheint), so sollten wir sie zumindest in allen anderen Bereichen vermeiden, wo immer es nur geht. Denn schließlich handelt es sich bei Erdöl – trotz aller medizinischer und sonstiger Notwendigkeiten – immer  noch um einen NICHT nachwachsenden Rohstoff!!

22Nov/111

WELTREKORD!!!!

P1070709 Wir haben es geschafft!!!

Beim Stand von  6124 Stofftaschen, gebraucht, selbst genäht oder selbst bemalt, habe  ich 2 tage vor der Veranstaltung aufgehört zu zählen. Es kamen zwar noch laufend neue dazu, aber wir mussten die Ausstellungshalle in Gartwein dekorieren und das war auch noch ganz schön viel Arbeit......

Die Veranstaltung selbst war dann ein voller Erfolg, die Halle bis zum letzten Platz gefüllt und große Begeisterung über die vielen wunderschönen Taschen, die in der Aktion entstanden sind!

Bilder sagen hier wohl  mehr als Worte! Wer noch mehr davon sehen will, kann auf facebook unter "Change bag" nachschauen.

Herzlichen Dank an alle StofftaschenspenderInnen auf "keinheimfürplastik" und an alleP1070945, die das Projekt auf irgendeine Weise unterstützt haben!

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15Nov/113

Es wird spannend

In  3 Tagen ist es nun endlich soweit und wir werden erfaher, ob es gelungen ist, den Wieselburger Weltrekord vom Vorjahr zumindest einzustellen!

Alle, die in der Nähe wohnen und Zeit und Lust haben,  lade ich herzlich zu unserer großen Stofftaschenausstellung und (hoffentlich!) Weltrekordfeier ein.

Am Freitag, 18.11.11 ab 17 Uhr in der Mehrzweckhalle Gratwein!

Ich freue mich auf zahlreichen Besuch!

28Oct/110

Neuester Stand der Stofftaschensammelaktion

Nun wird es ernst!

2279 Stofftaschen (gebraucht und neu!) befinden sich bereits in unserem Haus (Samuels Zimmer ist zum Stofftaschenlager umfunktioniert worden!), rund 1890 Stück sind noch in den Schulen und Einrichtungen unserer Region im Umlauf!

Es fehlen also noch rund 150 Stück!

Bis zum 18. November könnt Ihr noch zum Gelingen unseres Weltrekordes beitragen! Schickt einfach Eure "brachliegenden" Stofftaschen so schnell wie möglich zu mir!!

LG Sandra

Infos auch auf facebook:

http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=268500883191275&id=205500736157957

24Oct/110

Was das Sammeln von Stofftaschen bewirkt

Urlaub auf Krk 004Nun ist es allerhöchste Zeit, endlich einen Zwischenbericht über „Change bag –Vom Kunststoff zum Echtstoff“ abzugeben.

Eigentlich habe ich mir das ja schon seit Schulbeginn vorgenommen, aber die Arbeit für dieses Projekt übersteigt die „geplante“ Stundenanzahl bei Weitem (ich war noch nie eine gute „Zeitplanerin“). Vor lauter Stofftaschenverteilen, Sammeln, Betriebe Abklappern,Texte Verfassen  und Mails beantworten, bin ich in den letzten 2 Monaten also nicht zu viel anderen Freizeitbeschäftigungen gekommen.

Unser heuriger Urlaub am Meer hat uns kurz vor Schulbeginn ja noch auf die Insel Krk geführt und war von ähnlichen Bildern geprägt wie in den letzten Jahren. Der Unterschied bestand nur darin, dass ich diesmal keine Illusionen bezüglich des Verschmutzungsgrades von Meer und Stränden mehr hatte (obwohl es auf Krk im Gegensatz zu Vis sogar Mülltrennung gibt!)

Einige Fotos habe ich auch wieder gemacht. Ich denke, sie bedürfen keines weiteren Kommentars.

Urlaub auf Krk 006

Dieser Anblick hat bei mir große Wut erzeugt und mich auch gegenüber allen, die so tun, als würde nicht jedes einzelne unnötig verbrauchte Plastiksackerl eine Rolle spielen, wieder sehr kämpferisch gestimmt. Da ich diese letzte Urlaubswoche auch zur Fertigstellung meines Buchmanusktiptes über unser Experiment nutzen wollte, hatte ich oft mein kleines Notebook mit am Strand und empfand es zeitweise als ziemlich grenzwertig, umgeben von Plastikmüll aller Art über unsere familieninteren „Plastikfreie Zone“ zu schreiben.

Plastic Planet in Gratkorn 006

Nach diesen leider unverändert dramatischen Urlaubsbeobachtungen stürzte ich mich zu Hause also umso motivierter in das Stofftaschenprojekt, das ich in unserer Region initiiert hatte. Seit Schulbeginn wurden nun bereits über 3000 Fairtradebaumwollaschen in Schulen, Kindergärten, Altersheimen und Behinderteneinrichtungen unserer Region individuell gestaltet oder bemalt! Außerdem haben wir auch bereits rund 1000 gebrauchte Stofftaschen gesammelt, gewaschen und gebügelt!! Dafür habe ich zum Glück Hilfe von einigen guten Freundinnen (die es hoffentlich auch trotzdem bleiben werden), denn ich selbst bügle ja normalerweise überhaupt nicht!

Die gebrauchten Stofftaschen sind mir deshalb für das Projekt so wichtig, weil ich eigentlich ja von Anfang an davon überzeugt war, dass es in so gut wie jedem österreichischen Haushalt zumindest eine Stofftasche gibt! Die gebrauchten Taschen sind daher ein sehr entscheidender Faktor für die Bewusstseinsbildung bei den TeilnehmerInnen. Ich bin mir sicher, wer einmal zu Hause nachgeschaut und entdeckt hat, dass dort mehrere Stofftaschen schon seit Jahren unbenützt herumliegen, wird eher dafür sensibilisiert in Zukunft auch Stofftaschen zu verwenden, als jemand, der einfach wieder eine neue Tasche dazubekommt.

Da wir aber auch den Weltrekord aus Wieselburg (4300 Taschen) brechen wollen, sind natürlich auch die neuen, bemalten Taschen sehr wichtig. Besonders entscheidend ist dabei die Tatsache, dass sich wirklich so gut wie alle Einrichtungen unserer Region und auch einige Schulen und Einrichtungen von außerhalb am Gestaltungswettbewerb beteiligen. All diese TeilnehmerInnen sind natürlich auch MultiplikatorInnen für das Projekt und spezielle den Kindern kommt dabei eine sehr entscheidende Rolle zu, weil sie normalerweise in der praktischen Umsetzung von Umweltschutz viel konsequenter sind als Erwachsene. Viele von ihnen haben auch in der Schule oder im Kindergarten das Thema Müllvermeidung besprochen und manche nehmen sogar an dem Ideenwettbewerb zur Müllvermeidung teil, der eigentlich parallel gestartet wurde, aber vor lauter Stofftaschen ein wenig untergegangen ist.

Inzwischen haben bereits rund 25 Betriebe zugesagt, sich an der Aktion zu beteiligen und die Stofftaschen nach der Ausstellung ab Ende November als Alternative  für die KundInnen  anzubieten.

Doch obwohl die Auftaktveranstaltung und Ausstellung der Stofftaschen erst am 18. November stattfinden wird, bemerkt man schon jetzt deutliche „Vorzeichen“.

Bei den Veranstaltungen in unserer Region, die ich für das Bemalen und Signieren von Stofftaschen genutzt habe, wurde ich in letzter Zeit immer öfter gefragt, ab wann und wo nun die Stofftaschen zu haben wären. Außerdem sprechen mich auch vermehrt Menschen darauf an, dass sie ohnehin schon immer Stofftaschen oder Einkaufskörbe benutzen und immer wieder sind auch allgemein zustimmende Kommentare zum Projekt zu hören.

Mein Hauptziel für dieses Projekt, nämlich das Thema in die Köpfe der Menschen zu bringen, ist damit eigentlich schon erreicht! Dennoch werden wir bis zum 18. November auch noch weiterhin fleißig Stofftaschen sammeln, damit auch der Weltrekord „fällt“ und wir anschließend genug Taschen für die beteiligten Betriebe zur Verfügung haben.

Daher nochmals ein Aufruf an alle „Kein Heim für Plastik“ LeserInnen: Schickt mir rasch Eure überzähligen Stofftaschen (Sandra Krautwaschl, Hörgas 56, 8103 Eisbach)

Ich garantiere dafür, dass jede Einzelne davon in Zukunft in unserer Region verwendet wird!!!

4Oct/115

Plastic Planet und Schauplatz im ORF

Endlich ist es soweit: Morgen Mittwoch, 5.10.2011 zeigt der ORF "Plastic Planet" im Hauptabendprogramm (20 Uhr 15). Eine perfekte Gelegenheit für alle, die den Film tatsächlich bis jetzt noch nicht gesehen haben.

Und am Freitag, 7.10.2011 gibt es einen Schauplatz zum Thema "Plastikfrei Leben" (ab 21 Uhr 20 ORF 2): Meine Freundin Marianne hat sich angeregt durch unser Experiment mit ihrer Familie ebenfalls auf die Suche nach plastikfreien Alternativen begeben. Dabei stößt sie naturgemäß nicht nur auf Verständnis.

Es braucht viel Kompromissbereitschaft, Ausdauer und vor allem Sinn für Humor, um an der Sache dran zu bleiben und den Mut nicht zu verlieren. Und auch unsere "Change bag"  -Taschen werden eine kleine Rolle spielen....

Viel Spass beim Zuschauen!

17Sep/110

Filmtipp von den Produzenten von Plastic Planet

Für alle, die wieder einmal Lust auf einem aufrüttelnden Dokumentarfilm haben.

Achtung: Er könnte Ihr Einkaufsverhalten entscheidend verändern!

Der Dokumentarfilm Bulb Fiction nimmt das Verbot der Glühlampe zum Anlass, um Macht und Machenschaften der Industrie, sowie den Widerstand gegen die „Richtlinie zur Regulierung von Lichtprodukten in privaten Haushalten“ zu portraitieren. Es geht um die Macht der Lobbys, die Verstrickung der Politik, um Profit und Scheinheiligkeit, um bewusste Fehlinformation. Von den Produzenten von Plastic Planet. Ab 16.9.2011 im Kino.

Genauere Infos zum Film unter: http://www.bulbfiction-derfilm.com

21Aug/116

Aufruf an Firmen

Auf vielfachen Wunsch nun endlich den Musterbrief, den Esther Weinz aus Kassel mit uns gemeinsam erstellt hat.

Verschickt ihn an möglichst viele Firmen, deren Produkte Ihr lieber OHNE Plastikverpackung kaufen würdet.

Wer mir ein MAil an keinheimfuerplastik@aon.at schickt bekommt auch gerne die Words - Version von mir zugeschickt! Natürlich auch gerne zum Weiterschicken!!

Plastikfrei besser leben!

An die Firma:

_________________, den __________

Verbraucheranfrage zur Verwendung von Kunst- und Schadstoffen in Ihren Produkten und als Verpackungsmaterialien

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir von der Initiative „Plastikfrei besser leben“ und „Kein Heim für Plastik“ sind seit vielen Jahren VerbraucherInnen Ihrer hervorragenden Produkte. Leider ist zu beobachten, dass auch bei Ihnen der Plastikanteil in der Verpackung von ökologischen Produkten ständig zunimmt oder immer noch viel zu hoch ist. Wir sind empört und sehr besorgt über diese Entwicklung.

Deshalb haben wir, inspiriert durch den Film Plastic Planet von Werner Boote und der Initiative „Kein Heim für Plastik“ aus Österreich auch in Kassel begonnen, möglichst plastikfrei einzukaufen -  mit dem Ergebnis, dass unsere Einkaufswagen deutlich weniger gefüllt waren.

Im Experiment „Kein Heim für Plastik“ versuchen Sandra Krautwaschl und Peter Rabensteiner gemeinsam mit ihren 3 Kindern seit mehr als einem Jahr, den alltäglichen Einkauf so weit als möglich plastikfrei zu gestalten. Das ist jedoch gerade bei Bioprodukten oft besonders schwierig.

Wie Ihnen sehr wahrscheinlich bekannt sein dürfte, bringt der nachlässige Umgang mit Plastik große Belastungen für Umwelt und Gesundheit bei gleichzeitiger Ressourcenverschwendung mit sich. Die Plastikverseuchung in den Weltmeeren und auf den Kontinenten, besonders in Asien und Afrika, gelangt erst langsam ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Leider sind effektive Maßnahmen noch viel zu selten. Das wollen wir ändern.

Deshalb können wir uns vorstellen, dass Sie als Hersteller/Händler oder Ladeninhaber in der Lage sind, Ihre ökologische Ware umweltfreundlich zu verpacken oder dieses in naher Zukunft zu veranlassen. Vieles kann ohne Verpackung oder in Papier und in Biokunststoff verkauft werden. Wir sind der Meinung, dass es zu Ihrer Sorgfaltspflicht als Anbieter im Ökobereich gehört, umwelt- und gesundheits-verträgliche Produkte auch in der Verpackung zu verwenden!

Welche Bemühungen gibt es in Ihrem Unternehmen umweltschädliche Verpackungen zu vermeiden?

Gerne möchten wir Ihre positive Entwicklung in unserer Öffentlichkeitskampagne verbraucherwirksam darstellen.

Wir starten von Kassel, Deutschland, und von Eisbach, Österreich, aus eine europaweite Initiative und hoffen, Ihre plastik- und schadstofffreien und biologisch erzeugten Waren in unsere Produkten-Positivliste aufnehmen zu können. Ihr Unternehmen kann diese Produkte hier einsehen und einstellen: www.plastikfrei.at

Bei Beratungsbedarf stehen wir gerne zur Verfügung. Über unsere Kontaktdaten gelangen Sie zu ausführlichen Informationen, siehe unten.

Verbunden mit unserem großen Wunsch für eine nachhaltige und zukunftssichernde Wirtschaftsweise hoffen wir auf gute Kooperation mit Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Esther Weinz, UmweltCoach, Theatertrainerin, Kassel, D

Isabel Wilke, Diplom-Biologin, Kassel, D

Heino Kirchhof, Diplom-Ingenieur, Lohfelden, D

Katrin Wessolowski, Diplom-Ingenieurin Landschafts- und Freiraumplanung, Kassel, D
Sandra Krautwaschl, Physiotherapeutin, Eisbach, A
Peter Rabensteiner, Sonderschullehrer, Eisbach, A

Werner Boote, Regisseur Plastic Planet, Theaterwissenschaftler, Publizist, Soziologe, A

Elke Zwinge, Lehrerin, Berlin, D

Ulrike Arndt-Ladleiff, Ärztin, Kassel, D

Erna Fertinger, Diplom-Sozialpädagogin, Lobenhausen, D

Susanne Johannsmann, Meisterin Kleinradmechanik, Lobenhausen, D

2Aug/113

Kurzer Zwischenstand

Liebe "Kein Heim für Plastik" LeserInnen"!

Sicher wundern sich Einige von Euch schon, dass ich aus dem fast plastikfreien Haushalt im Moment so wenig Neues berichte. Das liegt allerdings nicht daran, dass sich nichts tut, sondern eigentlich im Gegenteil, daran, dass sich enorm viel tut!

Ich arbeite zur Zeit sehr intensiv am Manuskript für das Buch über unser Experiment, das ich Ende September abgeben muss und gleichzeitig läuft ja, wie Ihr wisst das Projekt "Change bag - Vom Kunststoff zum Echtstoff".

Beides macht mit großen Spass, ist aber auch durchaus arbeitsintensiv und daher komme ich im Moment nicht wirklich dazu, auch noch andere Dinge zu schreiben.

Ich bitte Euch daher noch ein wenig um Geduld. Kommentare und Fragen beantworte ich natürlich auch bis September, aber neue Inputs von meiner Seite wird es voraussichtlich erst danach geben. Nach dem Urlaub gibt es ja sicher wieder viel Neues zu berichten!

Nun bin ich erstmal bis 15. August weg (ganz ohne Internet!!!). Ich freue mich aber natürlich trotzdem sehr über Fragen und Kommentare von Eurer Seite und natürlich über jede Stofftasche, die Ihr mir für mein Projekt zukommen lasst! (siehe auch unter "Change bag" auf facebook!)

Bis dahin wünsche ich allen einen erholsamen Sommer und viel Spas beim Plastik Vermeiden!

LG Sandra